Grundlegendes zum Selbstanbau und Selbstversorgung

Grundlegendes zum Selbstanbau und Selbstversorgung

Weiter geht es mit hilfreichen Tipps zur Selbstversorgung und Selbstanbau. Wenn ihr einen Garten habt, dann legt hier ein oder zwei Beete an und pflanzt ein paar Obstbäume. Mit allem was ihr Mögt, also es gibt keine falschen Sorten. Ich persönlich habe mir Kartoffeln, Karotten, Zwiebeln, Rettich, eigentlich alles was man lagern kann. Nutzt hier das ganze Jahr, so das ihr immer zu unterschiedlichen Zeiten Ernten könnt.

Aber nicht nur Gemüse und Obst könnt ihr anbauen , nein auch Kräuter sind wichtig, zum würzen von Gerichten oder zum Heilen von kleinen Weh Wehchen. Auch hier sind keine Grenzen gesetzt. Es sollten nur unterschiedliche sein. Wenn du den Platz haben solltest, halten dir Hühner. Hühner sind relativ einfach in der Haltung, und Bieten eine vielseitige Nutzung. Man kann ihre Federn nutzen um Kopfkissen zu stopfen. Man kann ihr Fleisch und ihre Eier für eine anständige Mahlzeit verwenden. Außerdem kann man mit den Eiern auch ein Tauschhandel betreiben, z.b gegen Wolle, Leder oder Milch.

Warum nicht wieder bekanntest neu entdecken, was unsere Großeltern schon in Krieg gemacht haben, sollten wir nun auch wieder machen. Lebensmittel einkochen und Einlagern. Eingelegte Gurken, Zwiebeln und co schmecken auch 1 Jahr später noch wie am ersten Tag. Klar, hier sollte dann auf das Datum geachtet werden. Aber das musst du bei Industriellen herstellten Konserven auch. Hier kannst du mit einer stink normalen liste oder einem Kalender arbeiten.

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Zum richtigen Einlegen und einlagern gibt es zahlreiche Bücher und Internetseiten. Was du noch brauchst ist Platz im Keller, die Konserven und selbst eingelegten Sachen brauchen einen kühlen, trockenen und dunkeln Ort. Damit es in deinem Beet alles gut wachsen kann, lege dir ein Kompost an. Hier hast du gleich mehrere Nutzmöglichkeiten. Du kannst die deine eigene nährstoffreiche Erde produzieren. Du kannst auch dein Biologisches abbaubares Verpackungsmaterial dort hineinwerfen und sparst so ein paar € an der Müllgebühr. Außerdem kannst du aus dem Hühnerkot selbst Dünger herstellen. Was deinen Pflanzen sicher gut tun wird.

Was du auch machen kannst stelle Produkte selbst her. Wenn du Seife herstellen kannst dann tu das. Alles was du herstellst kannst du zum Tauschen nehmen. Warum nicht zu alten bekannten Methoden zurück gehen, was man Früher gemacht hat kann heute ja nicht schlecht sein. Nur sollte hier jeder selbst entscheiden was er macht. Ich habe für mich entschieden beides zu nutzen, also selbst was herzustellen oder auch aus der Industrie zu verwenden.

 

In diesem Sinne "Träumt nicht euer Abenteuer, lebt es!"

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