Wanderung zum Klütturm in Hameln

Wanderung zum Klütturm in Hameln

So ihr lieben, ich bin heute mal wieder in der schönen Rattenfängerstadt Hameln unterwegs. Heute geht es zum Hausberg den Klüt. Mein Ziel ist der Klütturm. Mal schauen was mich so erwartet, los geh

Der Start

Mein Start ist auf einem Parkplatz. An diesem Parkplatz ist ein Kinderspielplatz, dann ist da ein Gasthaus und ein Kletterpark. Eine Wanderinfotafel hab ich auch entdeckt an der ich meine Route noch einmal nach geschaut habe. Und mich entschieden hab den Hm1 zu gehen. Ich gehe vom Parkplatz runter und gehe nach rechts ab. Mein Weg kreuzt der Hansaweg, der E1 und X10. Der Weg ist direkt an einer Straße. Und führt direkt zum Klütturm. Ich bin grad mal ca 1 km gelaufen.

Der Klütturm

Der Klütturm ist ein Aussichtsturm auf dem 258m üNN hohen Berg westlich von der schönen Rattenfängerstadt. Der Turm trägt offiziell den Namen Georgenturm, da er Anno 1843 durch den in Hameln tätigen Bauingenieur Adolf Buchholz aus Steinmaterial, des 1808 geschleiften Fort George der Befestigungsanlagen auf dem Klüt errichtet wurde. Anno 1887 wurde er auf 23 Meter erhöht. Die Aussichtsplattform des Klütturms ist über 99 Stufen erreichbar. Vom Turm bietet sich ein Blick auf die Altstadt von Hameln mit der Weser und auf das mittlere Weserbergland. Auf der Rückseite vom Turm kann man nach Groß Berkel sehen. Wenn man um den Turm herum läuft, sieht man ein Gedenkstein. Dieser Stein gedenkt an die Soldaten die im 2ten Weltkrieg hier gefallen sind. Also ein Ort mit vielen verschiedenen eindrücken.

Am Turm ist ein kleines Häuschen, in dem sich ein Antiquariat und ein kleiner Selbstbedienungsladen, wo man kleine andenken oder regionale Sachen finden kann. Man kann übers Internet eine Führung buchen in dem Turm rauf.

Neben dem Turm ist ein Hotel. Dieses ist aber schon längere Zeit nicht in Betrieb, was schade ist , da es so was man sieht sehr einladend aussieht. Aber naja es wird seine Gründe haben.

Zwischen Turm und Hotel ist ein Platz wo man im Sommer Freilicht Theater oder Vorführungen Veranstalten kann. Es sieht auf jeden fall so aus, hier steht eine kleine Bühne oder Erhöhung. Ein paar Sitzmöchlichkeiten gibt es auch. Ich hab meine Rast auch gemacht.

Der Weg

Mein weiterer Weg geht ein stück bergab, und ich muss wieder nach Wegweisen suchen. Was dazu geführt hat das ich die Abzweigung verpasst hab. Ich hab dann doch den richtigen weg gefunden. Dieser Weg hat es zum ende aber in sich, es geht steil bergab und es wird matschig, sehr matschig. Dieser Teilabschnitt ist nichts für Kinderwegen oder Rollstühle. Nach dem ich erfolgreich diese Hürde geschafft hab, führt der restliche weg über Schotter Gemisch. Weitere Highlight gab es nicht und der Weg, ändert sich nun auch nicht mehr. Meine Wanderung heute war 4,66 km lang

Fazit

Der Weg an sich war schön, die Beschilderung lies zu wünschen. Der Weg den ich heute aufgezeichnet habe ist mit einem Kinderwagen nicht zu empfehlen. Im großen und ganzen hat mir der weg sehr viel Spaß gemacht. Bänke gab es dieses mal genügend, nur Mülleimer gab es mal wieder nicht, hier sollten sich die Verantwortlichen mal was einfallen lassen.

In diesem Sinne „Träumt nicht euer Abenteuer, lebt es!“

Dieser Beitrag wurde Unterstützt von:

osm-freyburg.de

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: